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Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt a. M. Unterliederbach 

cDer Heilige Stephanus

Frieden für die Ukraine

Bildquelle: gettyimages, shanina2022 csm_friedenstaube_graffiti_violett_qgettyimages_shanina_id1195352942_1380_c05a4a9cae

Auf ein Wort

"Komm rüber!

Sieben Wochen ohne Alleingänge"

 

Liebe Leserin, lieber Leser! 

Vielleicht haben Sie in den ersten Fastenwochen schon angefangen, auf etwas zu verzichten: weniger  geraucht, keine Süßigkeiten gegessen, keinen Alkohol getrunken oder den Fernseher abgeschaltet. Möglicherweise haben Sie sich auch der Aktion „Klimafasten“ angeschlossen und überlegt, wieviel Konsum Sie wirklich zum Leben brauchen. 

Vielleicht haben Sie gerade auch einfach den Wunsch, sich etwas Gutes zu tun. Dann könnten Sie jetzt noch einsteigen und mitmachen bei „Komm rüber! - Sieben Wochen ohne Alleingänge“, so lautet in diesem Jahr das Motto der Fastenaktion „7 Wochen ohne“. 

Was erst einmal wie ein Verzicht wirkt, könnte sich als Gewinn auszahlen. Ich kenne das von mir: Vieles geht schneller, wenn ich es allein mache. Es kommt mir häufig auch einfacher vor, Dinge mit mir allein auszumachen. Am Ende ist es aber immer ein Gewinn, Sorgen, Erlebnisse oder auch Freunde miteinander zu teilen. So, wie die ersten Christen, die damals, wie es in der Apostelgeschichte (16,9) erzählt wird, Paulus um Hilfe baten, und ihm zuriefen: „Komm rüber (nach Mazedonien) und hilf uns“. 

„Komm rüber“, das kann heißen, zu überlegen, mit wem ich gerne Kontakt aufnehmen möchte, oder alte Kontakte und Freundschaften aufleben zu lassen, Menschen einzuladen. Aber auch, mir beim Einkaufen helfen zu lassen, wenn ich es selbst nicht mehr kann. Oder meine Bohrmaschine den Nachbarn auszuleihen, weil ich sie nicht jeden Tag brauche. 

Auch in Bezug auf die kirchliche Zusammenarbeit in unserem Nachbarschaftsraum Frankfurt West ist das diesjährige Fastenmotto ein guter Wegweiser. Mehr zusammen machen mit vielen in der Gemeinschaft, anstatt allein oder mit wenigen vor Ort die alten Strukturen mühevoll aufrecht erhalten zu wollen. 

Das werden wir in den nächsten Wochen und Monaten üben. Am 15. und 16. Juni 2024 werden wir uns beim Ev. Kirchentag im Frankfurter Westen treffen. Chöre und Musikgruppen aus allen Gemeinden im Nachbarschaftsraum werden am Samstag, den 15. Juni, in unserer Kirche musizieren, am 16. Juni werden wir mit vielen einen feierlichen Gottesdienst in der Stadtkirche feiern. 

Steig in den Bus und komm rüber! Das könnte auch ein schönes Motto für die Zeit nach Ostern sein. 

Ihre Pfarrerin Regina Westphal 

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