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Orgelvespern am 3. und 4. Advent 2024

r.arnault2024 Orgelvespern Unterliederbach am 3. und 4. Advent 2024

Dieses Jahr lädt die Ev. Kirchengemeinde Unterliederbach wieder zur Orgelvesper an den Sonntagen im Advent ein. Es sind zwei Termine geplant: am 15. Dezember in der Dorfkirche und am 22. Dezember in der Stephanuskirche jeweils um 18 Uhr.

Am dritten Advent werden barocke Vertonungen des Chorals „Nun komm der Heiden Heiland“ erklingen. Auch wenn dieser Choral Luthers nicht mehr so oft gesungen wird, war er im Barock „der“ Adventschoral überhaupt. Von daher blieben unheimlich viele Bearbeitungen dieser Melodie und darunter sehr viele Schätze von Bach, Buxtehude oder Bruhns erhalten.

Am vierten Advent feiert die evangelische Kirche traditionell Maria. Obwohl die evangelische Marienfrömmigkeit nicht zu vergleichen ist mit der der katholischen Kirche, findet man deutliche Spuren von ihr in der Musik. Als Leitfaden für die Orgelvesper steht der große Lobgesang Mariens, das Magnificat.

Neben der Orgelmusik, gespielt von Raphaël Arnault, runden Lesungen und Adventslieder zum Mitsingen diese Orgelvespern ab. Im Anschluss lädt die Gemeinde zu einem kleinen Umtrunk mit Glühwein ein. Der Eintritt ist frei.

Chorkonzert: „Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen?“

Ev. Stadtdekanat Frankfurt am Main und Offenbach

So., 17.11.24 um 18.00 Uhr

Stephanuskirche
Liederbacher Str. 36b
65929 Frankfurt am Main
Eintritt 15 € / Ermäßigt 10 €
Abendkasse ab 17.15 Uhr

Rahel Luserke: Sopran
Manuel Dahme: Orgel
Ev. Kantorei Unterliederbach und Höchst
Leitung: Propsteikantor Raphaël Arnault

Brahms: Warum ist das Licht gegeben
Mendelssohn: Aus tiefer Not
Mendelssohn: 3. Orgelsonate
Brahms: Ihr habt nun Traurigkeit
Mendelssohn: Mitten wir im Leben sind
Mendelssohn: Hör' mein Bitten

 

 

Die Frage des Menschenleids und der Barmherzigkeit Gottes zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm des Abends. Die bekannte und Ehrfurcht erzeugende Motette von Brahms „Warum ist das Licht gegeben?“ gibt dem Konzert seinen Titel. Daneben erklingen Mendelssohns beliebte Motette „Hör mein Bitten“ sowie zwei seiner selten gespielten Werke: „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ und „Mitten wir im Leben sind“.

„Wir haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das durch die gleiche Frage verknüpft ist und den großen Einfluss von Bach auf die Musik der Romantik zeigt“ erklärt Arnault. „Es gibt Motetten mit oder ohne Orgelbegleitung, Solo-Arien, Choräle und Orgelmusik. So bleibt das Konzert trotz des ernsten Themas über den Sinn des Lebens kurzweilig.“

 

 

Stabat Mater von Dvorak am 24.03.24

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